Stangenwaffen

Interessieren Sie sich für historische Waffen? Dann kennen Sie sicherlich die Stangenwaffen, die traditionell von der Infanterie eingesetzt wurden. Es handelt sich um eine Stahlwaffe mit langem hölzernem Stiel. In dieser Kategorie Finden Sie einige Arten dieser Waffe, wie z.B. Lanzen, Hellebarden, Gleven, Speere, Mordäxte, Kriegsgabel, Streithammer und Speere.

Stangenwaffen gehören zu Blankwaffen mit Stich- und Hiebwirkung. Stangenwaffen sind Waffen, die ihr wirksames Element in Form einer meist metallenen Spitze, Klinge oder Keule am Ende einer längeren, in der Regel zweihändig zu führenden Stange tragen. Man hat sie sowohl für Jagd als auch zum Kampf gebraucht. Sie wurden traditionell von Fußsoldaten verwendet.

Die moderne Lanze hatte in der Regel eine auf lange hölzerne Stange befestigte Metallspitze. Die Lanze ist eine sehr alte Waffe. Es wurde vor mehr als tausend Jahren entwickelt. Allerdings war nie so effektiv wie während der Napoleonischen Kriege. Letzter Angriff mit Lanzen erfolgte im Jahr 1939, als Polen von polnischen Kosaken angegriffen wurde.

Die Hellebarde ist eine weitere wichtige Stangenwaffe. Ein wesentlicher Fortschritt wurde auf den Schlachtfeldern dank der Erfindung der Hellebarde erreicht. Diese Waffe konnte sogar einen schweren Kavallerie-Reiter aus dem Sattel niederschlagen. Ein erschütterter Reiter könnte dann von den Fußsoldaten leicht getötet werden. Die Hellebarde bestimmte manchmal das Ergebnis der Schlacht. Weitere Hellebardenähnliche Waffen wurden erfunden, wie sie sich in dieser Kategorie überzeugen können. Die Hallebarde gilt für die von der Infanterie als zweite (nach der Lanze) meist eingesetzte Stangenwaffe.

Diese Kategorie enthält mehrere Arten der Stangenwaffen wie Speerspitzen, Glefen, Mordäxte, Kriegsgabeln und Hämmer. Erweitern Sie Ihre Sammlung von historischen Waffen! Rüsten Sie sich für die nächste Schlacht aus!

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Da unser Finanzamt sehr streng ist und gerne Ausfuhrbescheinigungen bezweifelt (die Betrüge mit MwSt. sind leider in unserem Land häufig), führen wir nur direkt aus (die Ausfuhr wird ganz von uns organisiert). Unser Logistikpartner ist schon sehr erfahren und ist bei eventuellem Verhandeln im CZ-Behörden sehr hilfsbereit. Es ist nicht darum, dass die die von Kunden selbst organisierten Ausfuhr nicht möglich wäre aber darum, dass wir dann im Fall, wenn unser Finanzamt die Ausfuhrbescheinigung (ausgestellt von einem vom Kunden beauftragten Deklarant und bestätigt vom DE Zoll) in Zweifel zieht (und das kann das Finanzamt noch in 3 Jahren nach der Ausfuhr tun!), müssen wir uns der Sache widmen und den Steuerberater, Anwalt etc. einschalten. Wir haben das schon mehreres Mal erlebt. Diese möglichen Extra-Kosten sind in unseren Preisen gar nicht einkalkuliert. Da das beschriebene Risiko der Extra-Kosten hoch ist, lassen wir eine Ausfuhr in eigener Regie des Käufers vorsichtshalber gar nicht zu und bitten wir um Ihr Verständnis.

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