Mittelalter Gewandung Herren

Der Begriff Mittelalterliche Gewandung bezeichnet in der europäischen Geschichte die Gewandung, die in der Epoche zwischen Antike und Neuzeit (6. bis 15. Jahrhundert) getragen wurde. Sowohl der Beginn als auch das Ende des Mittelalters sind Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion und werden recht unterschiedlich angesetzt.

Im Mittelalter wurde die politische und kulturelle Dominanz des griechisch-römisch geprägten Mittelmeerraums abgelöst durch eine neue, fast ganz Europa umfassende Welt christlicher Feudalstaaten romanischer, germanischer, slawischer und keltischer Völkerschaften. Grundzüge des europäischen Mittelalters waren eine nach Ständen geordnete Gesellschaft, eine gläubig christliche Geisteshaltung in Literatur, Kunst und Wissenschaft und Latein als gemeinsame Kultur- und Bildungssprache. Daneben waren die Idee der Einheit der christlichen Kirche (die aber faktisch nach dem großen Schisma mit der Ostkirche nicht mehr bestand) sowie ein recht einheitliches Weltbild kennzeichnend für diese Epoche. Die Mittelalterliche Gewandung weist charakteristische Merkmale auf, die sich je nach Zeit und Region unterscheiden. Jede mittelalterliche Gewandung war gewissermaßen ein Original. Die Extravaganz wurde durch Farbigkeit und raffinierte Muster betont.

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Warum können Sie Schwerter oder Dolche in die Schweiz nicht liefern?

Liebe Kunden aus der Schweiz, es tut uns sehr leid, dass wir Ihnen wegen bürokratischen Hindernissen alle Gegenstände, die entweder eine Waffen sind oder als Waffe aussehen, NICH liefern können.Wir bekommen sämtliche Sendungen, die in die Schweiz geliefert werden sollten, automatisch zurück. Die Begründung lautet „Bewilligung pflichtig beim Einfuhr“. Unser Logistikpartner teilte uns folgendes: „Waren die ab 18 Jahren käuflich sind, haben nicht gemeinsam mit Waren die Import Bewilligung pflichtig sind. (Beispiel, Pistole Spielzeuge sind frei käuflich aber Bewilligung pflichtig beim Einfuhr.)“ Bisher haben wir nur folgende Lösungen gefunden: (1) Der Kunde organisiert die Abholung bei uns selbst (sein Logistikpartner kennt sich in der Problematik aus); (2) Der Kunde gibt eine Lieferadresse in der EU an; Der Nachteil ist aber, dass wir in beiden Fällen die MwSt. berechnen müssen.

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