Biedermeier Kleider

Nach der Epoche des Empire-Stils (1795-1820) wurde die Damenmode im Biedermeier schlichter, aber auch deutlich unbequemer. Die Taille wurde ab 1835 wieder deutlich betont, und Reifrock und Korsett wurden zu unentbehrlichen Kleidungsstücken der höheren Schichten. Schon ab 1820 wurden die Ärmel der Tageskleider so voluminös, dass sie sogar beim Klavierspielen hinderlich waren. Sie werden als Hammelkeulenärmel oder auch als Ballon- und Schinkenärmel bezeichnet. In Form gebracht wurden sie mittels Rosshaar und Fischbein.

Damenkleid Clare

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Damenkleid

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Damenkleid Biedermeier

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Sehr beliebt waren gemusterte Stoffe: kariert, gestreift oder geblümt. Für den Abend wurden gern schillernde Seidenstoffe gewählt. Die typische Kopfbedeckung dieser Zeit war die Schute, ein haubenähnlicher Hut. Die Schuhe waren flach, ohne Absatz. Wichtige Accessoires waren Kaschmirschal und Sonnenschirm. Die Biedermeier-Frisuren waren zunächst aufwändig und wurden mit Bändern und Schleifen geschmückt, ab 1835 wurden die Haare aber schlicht zu einem Nackenknoten (Chignon) mit seitlichen Korkenzieherlocken frisiert.

Beratung: Fragen & Antworten

Wie und aus welchen Materialien werden die Dolche bei Ihnen hergestellt?

Die Dolche werden ungefähr wie folgt hergestellt. Die Grundform der Klinge wird mithilfe von Laser-CNC Maschine geschaffen. Es wird aus Federstahl gebrannt. Der Klingen-Rohling folgt dann in den Fräser, wo die Schneide und Rille gefräst wird. So bearbeitete Klinge wird anschließend in Öl gehärtet und auf die gewünschte Härte temperiert. Dann wird an die Klingenangel die Parierstange und der Knauf befestigt. Der Knauf wird i.d.R. vernietet und der Parier mit Messing hartverlötet. Unter die Griffwicklung aus echtem Rindsleder werden Hartholz-Täfelchen gelegt, damit der Griff genug robust fürs sichere Halten ist. Am Ende bekommen sämtliche stählenden Oberfläche das gewünschte Finish – unter einer Drahtbürste oder eventuelle auch unter Filzscheibe mit Polierpaste.

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