Schweizer Dolche, Baselarde

Der Schweizer Dolch war eine Waffe mit charakteristischer Griffform, die im 15. Jh. auf dem Gebiet der Alten Eidgenossenschaft verbreitet war. Der Schweizer Dolchverlängerte sich die Klinge im Verlauf des 15. Jh. von ca. 40 cm auf bis zu 70 cm, so dass die Waffe eine Mittelstellung zwischen Dolch und Schwert hatte. Interessant ist, dass der Ruf der sprichwörtlichen Multifunktionalität des Schweizer Messers bereits auf diesen vergleichsweise simplen Vorgänger zurückgeht.

Dolch, 12. Jahrhundert

Dolch, 12. Jahrhundert

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Quillon Dolch, 1200-1300

Quillon Dolch, 1200-1300

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Schweizerdolch

Schweizerdolch

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Schweizerischer Baselard

Schweizerischer Baselard

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Schweizer Dolch

Schweizer Dolch

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Schweizerdolch Rylan

Schweizerdolch Rylan

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Sweizerdolch Baselard

Sweizerdolch Baselard

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Schweizer Dolch

Heinrich Klenz (1900) schreibt darüber: »Schweizerdegen, sprüchwortsweise nennt man diejenigen also, welche mehr als eins erlernet, da man sie zu mehreren gebrauchen kann. Wie man von der Schweizer ihren Degen auch sagt: daß sie beyderley Art können gebraucht werden.« (gemeint ist wohl als Hieb- ebenso wie als Stichwaffe bzw. als Schwert ebenso wie als Schweizer Dolch).

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Da unser Finanzamt sehr streng ist und gerne Ausfuhrbescheinigungen bezweifelt (die Betrüge mit MwSt. sind leider in unserem Land häufig), führen wir nur direkt aus (die Ausfuhr wird ganz von uns organisiert). Unser Logistikpartner ist schon sehr erfahren und ist bei eventuellem Verhandeln im CZ-Behörden sehr hilfsbereit. Es ist nicht darum, dass die die von Kunden selbst organisierten Ausfuhr nicht möglich wäre aber darum, dass wir dann im Fall, wenn unser Finanzamt die Ausfuhrbescheinigung (ausgestellt von einem vom Kunden beauftragten Deklarant und bestätigt vom DE Zoll) in Zweifel zieht (und das kann das Finanzamt noch in 3 Jahren nach der Ausfuhr tun!), müssen wir uns der Sache widmen und den Steuerberater, Anwalt etc. einschalten. Wir haben das schon mehreres Mal erlebt. Diese möglichen Extra-Kosten sind in unseren Preisen gar nicht einkalkuliert. Da das beschriebene Risiko der Extra-Kosten hoch ist, lassen wir eine Ausfuhr in eigener Regie des Käufers vorsichtshalber gar nicht zu und bitten wir um Ihr Verständnis.

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