Wendeschuhe

Der Wendeschuh taucht erstmals zur Zeit der Völkerwanderung auf. Seine Blütezeit erlebte er dann im Mittelalter. In dieser Phase bis zum Frühmittelalter haben die Wendeschuhe noch keine besonders ausgeprägte Schuhspitze, jedoch einen der Versteifung dienenden, spitz zulaufenden Fersenbereich der Sohle. Im Laufe des Hochmittelalters wurde die Schuhspitze immer länger, bis zu den Schnabelschuhen des 12. und 14. Jahrhunderts.

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Kürzere Formen blieben aber als Arbeitsschuhe weiterhin aktuell. Im 16. Jahrhundert wurden die Wendeschuhe zunehmend von den stabileren rahmengenähten Schuhen abgelöst und heutzutage findet man nach wendegenähter Machart gefertigte Schuhe beispielsweise in Form der Spitzenschuhe von Balletttänzern und vielfach bei Hausschuhen. Um den Tragekomfort der Wendeschuhe zu erhöhen sind die meisten hier angebotenen Schuhe mit einer festen Sohle versehen.

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Da unser Finanzamt sehr streng ist und gerne Ausfuhrbescheinigungen bezweifelt (die Betrüge mit MwSt. sind leider in unserem Land häufig), führen wir nur direkt aus (die Ausfuhr wird ganz von uns organisiert). Unser Logistikpartner ist schon sehr erfahren und ist bei eventuellem Verhandeln im CZ-Behörden sehr hilfsbereit. Es ist nicht darum, dass die die von Kunden selbst organisierten Ausfuhr nicht möglich wäre aber darum, dass wir dann im Fall, wenn unser Finanzamt die Ausfuhrbescheinigung (ausgestellt von einem vom Kunden beauftragten Deklarant und bestätigt vom DE Zoll) in Zweifel zieht (und das kann das Finanzamt noch in 3 Jahren nach der Ausfuhr tun!), müssen wir uns der Sache widmen und den Steuerberater, Anwalt etc. einschalten. Wir haben das schon mehreres Mal erlebt. Diese möglichen Extra-Kosten sind in unseren Preisen gar nicht einkalkuliert. Da das beschriebene Risiko der Extra-Kosten hoch ist, lassen wir eine Ausfuhr in eigener Regie des Käufers vorsichtshalber gar nicht zu und bitten wir um Ihr Verständnis.

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