Mittelalter Gewandung

Der Begriff Mittelalterliche Gewandung bezeichnet in der europäischen Geschichte die Gewandung, die in der Epoche zwischen Antike und Neuzeit (6. bis 15. Jahrhundert) getragen wurde. Sowohl der Beginn als auch das Ende des Mittelalters sind Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion und werden recht unterschiedlich angesetzt.

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Stoffe im Wandel der Zeit: von Leder bis Seide
Stoffe im Wandel der Zeit: von Leder bis Seide
Bookmark iconKostüme, Schuhe usw.

Pro někoho znak společenského postavení, pro jiného způsob, jak přežít mrazivou noc. Oděvní materiály, jako jsou kůže, len nebo kašmír dnes považujeme za tradiční součást šatníků a ani nás nenapadne, že tomu dříve mohlo být jinak. Existovaly však…

Mittelalter Gewandung

Im Mittelalter wurde die politische und kulturelle Dominanz des griechisch-römisch geprägten Mittelmeerraums abgelöst durch eine neue, fast ganz Europa umfassende Welt christlicher Feudalstaaten romanischer, germanischer, slawischer und keltischer Völkerschaften. Grundzüge des europäischen Mittelalters waren eine nach Ständen geordnete Gesellschaft, eine gläubig christliche Geisteshaltung in Literatur, Kunst und Wissenschaft und Latein als gemeinsame Kultur- und Bildungssprache. Daneben waren die Idee der Einheit der christlichen Kirche (die aber faktisch nach dem großen Schisma mit der Ostkirche nicht mehr bestand) sowie ein recht einheitliches Weltbild kennzeichnend für diese Epoche. Die Mittelalterliche Gewandung weist charakteristische Merkmale auf, die sich je nach Zeit und Region unterscheiden. Jede mittelalterliche Gewandung war gewissermaßen ein Original. Die Extravaganz wurde durch Farbigkeit und raffinierte Muster betont.