Mittelalterliche Herrenhemde
Ein mittelalterliches Herrenhemd war ein unentbehrlicher Bestandteil des mittelalterlichen Herrengewands, insbesondere in der Gotik. Es wurde oft umgürtet. Hemden ersetzten die zuvor getragenen Tuniken. Im 13. Jahrhundert trugen Männer in Böhmen wie zuvor Bruche und Hosen, die an einen Gürtel gebunden waren. Langsam tauchten noch schmalere Hosen auf, die manchmal sogar ein Ende in Form einer fest genähten Fußsohle hatten. In unseren Ländern wurde die Tunika durch ein Kleidungsstück namens Cotte ersetzt. Die Cotte hatte einen breiteren und plissierteren Rock. Zusätzlich wurde ein Surcot (ärmelloser Rock) über der Cotte getragen.
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