Zwillen und Schleuder

Zwillen gebrauchen stark elastischen Materialien, in der Regel vulkanisierten Naturkautschuk oder den Gegenwert, und somit stammen nicht früher als die Erfindung des vulkanisierten Kautschuk von Charles Goodyear im Jahr 1839 (im Jahre 1844 patentiert). Bis 1860 war dieser "neuen Motor" bereits einen Ruf für juvenile Verwendung in Vandalismus etabliert. In der Regel bestand die Zwille aus einer Astgabel, die mit dem Griff "Y" förmigen schafft.

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Während frühe Steinschleuder meistens mit jungen Vandalen assoziiert sind, sie waren auch Jagdwaffen in den Händen erfahrener Jäger. Als Projektile diente Blei, Musketenkugeln, Schrot, Stahlkugel, Luftgewehrkugeln, oder kleine Nägel. Schleuder waren imstande, Tiere wie Wachtel, Fasan, Kaninchen, Taube und Eichhörnchen zu töten. Platzieren mehrerer Projektile in den Beutel schafft einen Schrotflinten-Effekt.

Eine Schleuder ist eine Projektil-Waffe. Um einen stumpfen Projektil zu werfen, wie ein Stein, Ton, oder führen "Schleuder-Kugel". Schleuder hat einen kleinen Beutel in der Mitte, an den zwei Schnüren anschließen. Die Steine werden in den Beutel gelegt. Der Mittelfinger oder Daumen wird durch eine Schlaufe am Ende einer Schnur durchgesteckt, und eine Lasche am Ende des anderen Kabel zwischen dem Daumen und Zeigefinger gehalten. Die Schlinge wird in einem Bogen geschwenkt, und eine Schnur zu einem bestimmten Zeitpunkt freigegeben. Dies befreit das Projektil, dass zu dem Ziel fliegen kann. Die Schleuder funktioniert im Wesentlichen als Verlängerung des menschlichen Arms, wodurch Steine viel weiter geworfen werden können, als es mit der Hand möglich ist.

Die Schleuder ist eine alte Waffe die schon neolithischen Völker rund um das Mittelmeer kannten. Sie kann aber viel älter sein. Es ist möglich, dass die in der Altsteinzeit erfunden wurde, wann auch neue Technologien wie der Speerschleuder und Pfeil und Bogen auch entstanden.

Beratung: Fragen & Antworten

Was ist der Unterschied zwischen industriell gewalzter und handgeschmiedeter Klinge?

Im Fall von Handgeschmiedeter Klinge nimmt unser Schmied den bereits gewalzten Federstahl und schmiedet ihn mit der Hand auf dem Amboss oder unter dem Fallhammer. Durch das Schmieden wird der stahl mehr verdichtet. Bei industriell gewalzten Federstahlklingen wird die Stahlplatte auf Streifen unter Fallschere geschnitten, dann werden sie geschliffen oder gefräst und ohne weiteres Schmieden direkt in den Glühofen gegeben und im Ölbad gehärtet. Die Eigenschaften beider Verarbeitungen unterscheiden sich voneinander nicht viel, da das industrielle Walzen schon sehr gut ist. Auf geschmiedeten Klingen bleiben in der Regel Schmiedespuren, die ihnen ein authentisches und einzigartiges Aussehen verleihen.

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