Panzerfäustlinge

Die ersten Fäustlinge bestanden aus einfachem, dicken Leder. Diese Handschuhe besaßen eine etwa 5 cm breite Stulpe und wurden etwa bis zum Anfang des 13.Jahrhunderts getragen. Etwa ab dieser Zeit, in der der Haubert in Gebrauch kamen, wurden Fäustlinge benutzt, deren Handrückseiten mit Metallringen benäht waren. Bei diesen Handschuhen war nur der Daumen frei beweglich, um die Waffen richtig fassen zu können.

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Fäustlinge

Etwa im 13. Jahrhundert trat in Frankreich eine verbesserte Version auf, die „Gagnepain“ genannt wurde. Der Gagnepain war ein Handschuh aus dickem Leder, auf dessen Rückseite Metallplatten befestigt waren. Die Erfahrungen aus dem 5. Kreuzzug sorgten für ein Umdenken in der Rüstungsfertigung. Die Fausthandschuhe wurden nicht mehr benutzt und man entschied sich für Stulpenhandschuhe aus dem stärkeren Damhirschleder. Im Gefecht wurden auf den Handrücken bis hinauf zum Ellbogen zusätzliche Stücke aus dickem Rindsleder angebunden. Ab dem 14. Jahrhundert wurden Metallplatten benutzt, die in der Form des Daumens gearbeitet waren, auf dem Leder befestigt. Der Handrücken wurde mit einer runden Metallscheibe gesichert.

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