Kreuzritter und Kreuzfahrer

Interessieren Sie sich in die Geschichte des Mittelalters? Die Kreuzzüge gehören zu diesem Teil der menschlichen Geschichte. Der Begriff Kreuzzüge umfasst unter anderem blutige Kämpfe gegen Muslime, Heiden und Ketzer - alles im Namen Gottes. Ein Kreuzfahrer könnte leicht durch seine markante Zeichen erkannt werden: das Kreuz und seine typischen Waffen. Sie finden in diesem Abteil vieles über die Kreuzfahrer und Kreuzritter: Kostüme, Waffen, Schilde, Rüstungen, Gürtel oder Ritterfiguren.

Zu den Kreuzzüge kam auf die Veranlassung des Papstes. Die Kreuzfahrer kämpften gegen Muslime, Heiden und Ketzer im Namen Gottes. Als Kreuzzüge wurden früher nur Expeditionen nach Jerusalem genannt. So wurden wurde später alle Expeditionen gegen die Feinde der Christen genannt. Die Kreuzfahrer waren Freiwillige, denen eine Absolution versprochen worden, wenn sie an einem Kreuzzug teilnehmen. Jeder Kreuzritter schwor einen Eid, wonach er einen Stoffkreuz bekamen, den er sich auf seinen Mantel oder Wappenrock nähen durfte.

Es gab insgesamt neun Kreuzzüge gegen Muslime. Der Papst Urban II. erklärte den ersten Kreuzzug im 11. Jahrhundert. Der letzte Kreuzzug fand im 13. Jahrhundert statt. Die späteren Kreuzzüge waren nur auf dem europäischen Kontinent organisiert - gegen Ketzer und Heiden.

Mehrere militärische Orden entstanden während der Kreuzzüge: Souveräner Malteserorden, Templer, Orden des Heiligen Lazarus, Orden von Montjoie, Johanniterorden, Orden des heiligen Thomas von Canterbury und der Deutsche Orden.

Viele Filmemacher und Schriftsteller kehren immer wieder zum Thema Kreuzfahrer und Kreuzzüge zurück. Dieses Thema ist immer noch interessant und faszinierend für viele von uns. Wenn Sie "einer von uns" sind, werden Sie sich sicherlich von vielen Produkten in dieser Kategorie freuen. Sie finden hier Kreuzritter-Kostüme, -Waffen, -Rüstungen, -Schilde, -Gürtel, oder dekorative Figuren.

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Da unser Finanzamt sehr streng ist und gerne Ausfuhrbescheinigungen bezweifelt (die Betrüge mit MwSt. sind leider in unserem Land häufig), führen wir nur direkt aus (die Ausfuhr wird ganz von uns organisiert). Unser Logistikpartner ist schon sehr erfahren und ist bei eventuellem Verhandeln im CZ-Behörden sehr hilfsbereit. Es ist nicht darum, dass die die von Kunden selbst organisierten Ausfuhr nicht möglich wäre aber darum, dass wir dann im Fall, wenn unser Finanzamt die Ausfuhrbescheinigung (ausgestellt von einem vom Kunden beauftragten Deklarant und bestätigt vom DE Zoll) in Zweifel zieht (und das kann das Finanzamt noch in 3 Jahren nach der Ausfuhr tun!), müssen wir uns der Sache widmen und den Steuerberater, Anwalt etc. einschalten. Wir haben das schon mehreres Mal erlebt. Diese möglichen Extra-Kosten sind in unseren Preisen gar nicht einkalkuliert. Da das beschriebene Risiko der Extra-Kosten hoch ist, lassen wir eine Ausfuhr in eigener Regie des Käufers vorsichtshalber gar nicht zu und bitten wir um Ihr Verständnis.

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