Sturmhauben

Die Sturmhaube (manchmal auch Burgonet, von franz. Bourguinotte, genannt) war ein Helmtyp der sich am Beginn des 16. Jahrhundert aus der Schaller entwickelte, sich schnell außerordentlicher Beliebtheit erfreute und zum wohl meistgetragenen Helmtyps des 16. Und 17. Jahrhunderts wurde – nur der Morion war ähnlich weit verbreitet.

Kürassier-Helm, 1670-1733

Kürassier-Helm, 1670-1733

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Pappenheimer Helm

Pappenheimer Helm

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Sturmhaube

Die Kalotte des Helms ist haubenförmig mit einem kurzen Nackenschutz und besitzt dazu meist einen markanten Kamm. Besonders typisch ist auch der ausgeprägte Augenschirm, dazu ist die Sturmhaube meistens mit Wangenschutz, oft in Form von beweglichen Wangenklappen, ausgestattet. Später entwickelte sich ein maskenähnlicher Gesichtschutz, der am Augenschirm aufgehängt werden konnte. Eine andere Variante, die besonders bei der Reiterei zum Einsatz kam, war ein visierähnlicher Schutz, der an der Sturmhaube angeschnallt werden konnte.

Die Sturmhaube wurde zuerst von der Infanterie eingesetzt. Besonders bei Truppen, die nach Schweizer Art mit der Pike bewaffnet waren (zum Beispiel Landsknechte), setzte sich der Helm rasch durch. Später hielt die Sturmhaube auch bei der leichten Reiterei Einzug.

 

 

Beratung: Fragen & Antworten

In manchen Schuhen habe ich Größe 42 und in anderen 43. Wie fallen Ihre Schuhe aus?

Die Schuhe fallen normal aus (weder groß noch klein). Ideal wäre in Ihrem Fall eine Maßanfertigung. Wenn Sie auf Standardgröße bestehen, können Sie zwei unterschiedliche Größen bestellen und die weniger passende dann umgehend Retoure schicken. Das Geld für die ungebrauchte unbeschädigte zurückgegebene Ware erstatten wir i.d.R. innerhalb von wenigen Tagen nach Erhalt. Die Schuhe dürfen aber keine Gebrauchsspuren aufweisen, damit sie wieder als Neuware angeboten werden dürfen.

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