Historische Armbrüste

Die Armbrust galt eine lange Zeit als dominierende Waffe im Mittelalter. Sie hatte mehrere Vorteile. Sie könnte von relativ ungeübten Soldaten mit guten Ergebnissen bedient werden. Sie war eine sehr präzise Fernkampfwaffe. Sie könnte Rüstungen aus Entfernungen von bis zu 180m durchdringen.

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Weitere Vorteile der Armbrust: Sie könnte im Voraus geladen werden, bevor es nötig war, während es einem üblichen Bogenschützen etwas Zeit in Anspruch nimmt, seine Waffe zu spannen. Sie war genauer als ein Bogen, weil der Armbrustschütze zwei Hände beim Zielen verwenden kann. Man braucht keine Kraft, um die Armbrust im gespannten Zustand zu halten.

Nachteile des Armbrust: Es dauert etwas Zeit, um die Sehne wieder zu ziehen, so ist die Häufigkeit der Schüsse niedriger, als beim Bogen. Dies wurde im Laufe der Zeit verbessert aber immer noch zählt man das als Nachteil. Die Armbrust war immer komplexer und es benötigte Kenntnisse und Geschicklichkeit, sie bauen zu können. Die Armbrust war also im Mittelalter für einfache  Soldaten eine unerschwingliche Waffe.

Beratung: Fragen & Antworten

Was ist der Unterschied zwischen industriell gewalzter und handgeschmiedeter Klinge?

Im Fall von Handgeschmiedeter Klinge nimmt unser Schmied den bereits gewalzten Federstahl und schmiedet ihn mit der Hand auf dem Amboss oder unter dem Fallhammer. Durch das Schmieden wird der stahl mehr verdichtet. Bei industriell gewalzten Federstahlklingen wird die Stahlplatte auf Streifen unter Fallschere geschnitten, dann werden sie geschliffen oder gefräst und ohne weiteres Schmieden direkt in den Glühofen gegeben und im Ölbad gehärtet. Die Eigenschaften beider Verarbeitungen unterscheiden sich voneinander nicht viel, da das industrielle Walzen schon sehr gut ist. Auf geschmiedeten Klingen bleiben in der Regel Schmiedespuren, die ihnen ein authentisches und einzigartiges Aussehen verleihen.

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