Streitkolben

Die Streitkolben fallen unter die Kategorie Schlagwaffen, da sie bei der Verwendung den Körper nicht penetrieren. Es gibt aber auch Ausnahmen bei denen die Schlagblätter scharf zugeschliffen sind; dann sind die Kolben auch Hiebwaffen, da sie bei ihrer Verwendung den Körper penetrieren. Der Streitkolben wurde aus der antiken Keule entwickelt und im Mittelalter als Waffe der Reiterei eingesetzt. Streitkolben waren mit Klingen und Dornen besetzte Keulen. Sie konnten entweder ganz aus Metall gefertigt sein oder aus Holz mit Metallbeschlägen. Eine eindeutige Abgrenzung zum Morgenstern ist nicht vollständig möglich.

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Der Streitkolben zeigte große Wirkung auf Rüstungen. Zu Beginn des Hochmittelalters hatte der Streitkolben bei den adligen Rittern ein „Imageproblem“, da für sie nur Lanze und Schwert als richtige Waffen galten. Hier gibt es eine Parallelität zu anderen Waffen wie Streitaxt, Streithammer und Streitflegel. Diese einfachen Waffen wurden als unritterlich empfunden, weil sie einerseits profanen Werkzeugen ähnelten, andererseits schlicht plump und unelegant wirkten. Zudem waren diese Waffen im Vergleich zu einem Schwert deutlich billiger in der Herstellung, boten also nicht die gewünschte Exklusivität für den Adel. Mit dem Aufkommen immer besserer Rüstungen verloren Schwerter jedoch mehr und mehr an Wirksamkeit, wogegen die Hiebwaffen auch gegen einen massiven Plattenpanzer Wirkung zeigten. Daher wurde dieser Waffentyp trotz seines niedrigen Ansehens immer häufiger verwendet.

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Da unser Finanzamt sehr streng ist und gerne Ausfuhrbescheinigungen bezweifelt (die Betrüge mit MwSt. sind leider in unserem Land häufig), führen wir nur direkt aus (die Ausfuhr wird ganz von uns organisiert). Unser Logistikpartner ist schon sehr erfahren und ist bei eventuellem Verhandeln im CZ-Behörden sehr hilfsbereit. Es ist nicht darum, dass die die von Kunden selbst organisierten Ausfuhr nicht möglich wäre aber darum, dass wir dann im Fall, wenn unser Finanzamt die Ausfuhrbescheinigung (ausgestellt von einem vom Kunden beauftragten Deklarant und bestätigt vom DE Zoll) in Zweifel zieht (und das kann das Finanzamt noch in 3 Jahren nach der Ausfuhr tun!), müssen wir uns der Sache widmen und den Steuerberater, Anwalt etc. einschalten. Wir haben das schon mehreres Mal erlebt. Diese möglichen Extra-Kosten sind in unseren Preisen gar nicht einkalkuliert. Da das beschriebene Risiko der Extra-Kosten hoch ist, lassen wir eine Ausfuhr in eigener Regie des Käufers vorsichtshalber gar nicht zu und bitten wir um Ihr Verständnis.

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