Keltische Brosche aus der Hälfte der La-Tène-Zeit

Die La-Tène-Zeit (5.–1. Jahrhundert v. Chr.) ist eine Epoche der jüngeren vorrömischen Eisenzeit in weiten Teilen Mitteleuropas. Die zugehörige La-Tène-Kultur war von mediterranen (griechischen, etruskischen und römischen) Einflüssen geprägt. Namengebender Ort ist La Tène am Neuenburgersee in der Schweiz. Die Späthallstattkultur und die La-Tène-Kultur gelten vor allem aufgrund antiker Textquellen als „keltisch“. Der Grieche Herodot schrieb im 5. Jahrhundert vor Christus über „Kelten“ an den Quellen der Donau. Ob es sich hierbei um die keltische Heuneburg handelt ist nicht abschließend geklärt

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Keltische Brosche aus der Hälfte der La-Tène-Zeit (3.-2. Jh.v.Chr.)

Beschreibung der Keltischen Brosche

  • Gesamtlänge ca. 11,5 cm
  • Hangschmieder aus authentischem Kohlenstoffstahl (nicht rostfrei)
  • Ein EU-Qualitätsprodukt (kein Billigimport)

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Was ist der Unterschied zwischen industriell gewalzter und handgeschmiedeter Klinge?

Im Fall von Handgeschmiedeter Klinge nimmt unser Schmied den bereits gewalzten Federstahl und schmiedet ihn mit der Hand auf dem Amboss oder unter dem Fallhammer. Durch das Schmieden wird der stahl mehr verdichtet. Bei industriell gewalzten Federstahlklingen wird die Stahlplatte auf Streifen unter Fallschere geschnitten, dann werden sie geschliffen oder gefräst und ohne weiteres Schmieden direkt in den Glühofen gegeben und im Ölbad gehärtet. Die Eigenschaften beider Verarbeitungen unterscheiden sich voneinander nicht viel, da das industrielle Walzen schon sehr gut ist. Auf geschmiedeten Klingen bleiben in der Regel Schmiedespuren, die ihnen ein authentisches und einzigartiges Aussehen verleihen.

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