Spanischer Degen Gonzalo, erste Hälfte 17. Jahrhundert

Diese Renaissancedegen aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde vor allem in Italien und Spanien verwendet. Aus der Nietkappe mit konischem Knauf wird ein Griff, der aus einem dekorativen Eisenring und einem mit Glattleder überzogenen Holzgriff besteht. Die Hand wird am S-förmigem Parier durch Parierbögen an der Felhlschärfe geschützt, wo der Kämpfer mit seinen Fingern die Klinge umgreift (der Zeigefinger liegt über den parier), wird ebenfalls durch zwei Parier-Schüssel geschützt, die für Gewichtreduzierung dekorativ durchgefeilt sind. Weitere Infos...

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Spanischer Degen Gonzalo, erste Hälfte 17. Jahrhundert

Schaukampfklasse B

  • Gesamtlänge ca. 1150mm
  • Klingenlänge inkl. Fehlschärfe ca. 970mm
  • Länge der Fehlschärfe ca. 76mm
  • Querschnitt der Klinge am Korb ca. 29x5mm
  • Länge der Hohlkehle ca. 373mm
  • Länge der Parierstange ca. 237mm
  • Grifflänge inkl. Knaufhals und Metallringen ca. 110mm
  • Der Knauf ist ca. 68mm lang und hat einen Durchmesser von ca. 37mm
  • Geschätztes ungefähres Gewicht ca. 1500 g

Die geschmiedete Klinge ist doppelseitigen Geschliffen und verfügt über eine schwarze Hohlkehle. Dieser Degen ist hauptsächlich für historische Bühnenkämpfe konzipiert.

Verwendetes Material: Federstahl 54SiCr6 - geeignet für die Herstellung von Klingen, gehärtet auf 54-56 RCW, der Vorteil dieses Stahls ist eine hohe Zähigkeit.

Quelle:

  1. Vladimír Dolínek, Jan Durdík - Historische Waffen
  2. Eduard Wagner - Der Dreißigjährige Krieg

Aufgrund der manuellen Finalisierung können die oben angegebenen technischen Daten  von Exemplar zu Exemplar leicht variieren. Hergestellt in Tschechien.

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