Japanisches Santoku-Messer
Suchst du für deine Küche ein Werkzeug, das den Geist des wahren Japans in sich trägt und dir eine Schneidleistung bietet, von der gewöhnliche Messer nur träumen können? Dieses Santoku-Messer ist kein gewöhnlicher Küchenhelfer. Seine Einzigartigkeit liegt in der traditionellen Klingenkonstruktion, die nur einseitig geschliffen ist (sogenanntes Kataba). Dieser Stil, der eher für professionelle Sashimi-Messer typisch ist, ermöglicht es dir, den Schnitt mit chirurgischer Präzision zu führen. Die Klinge aus hochwertigem rostfreiem Stahl trennt kompromisslos Fleisch-, Fisch- oder Gemüsescheiben ab, ohne das Schnittgut zu zerreißen. Dank des leichten Holzgriffs spürst du das Messer kaum in der Hand, was dir ein schnelles und ermüdungsfreies Arbeiten ermöglicht, genau wie den Meistern in japanischen Bistros. Weitere Produktinformationen ...
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Traditionelles japanisches Santoku-Messer mit einseitigem Schliff
Meister der präzisen Schnitte
Das Wort Santoku bedeutet übersetzt „drei Tugenden“ oder „drei Zwecke“, was auf seine Vielseitigkeit beim Schneiden von Fleisch, Fisch und Gemüse hinweist. In dieser speziellen Ausführung mit einseitiger Schneide erhältst du jedoch zusätzlich den Vorteil extremer Schärfe. Die flache Rückseite der Klinge hilft bei der geraden Schnittführung und dem leichten Ablösen der Scheiben. Der Griff ist aus natürlichem hellem Holz gefertigt (traditionell wird Magnolie oder Pappel verwendet) und mit einer Kunststoffzwinge abgeschlossen. Sein rundes Profil fühlt sich angenehm an und rutscht auch in einer nassen Handfläche nicht. Dieses Messer ist die ideale Eintrittskarte in die Welt der traditionellen japanischen Messerschmiedekunst für jeden passionierten Koch.
Messerparameter
| Messertyp | Santoku (einseitiger Schliff) |
| Klingenmaterial | Rostfreier Stahl (Made in Japan) |
| Griffmaterial | Naturbelassenes helles Holz |
| Klingenlänge | 170 mm |
| Gesamtlänge | 300 mm |
| Gewicht | ca. 150 g |
Warum ein einseitiger Schliff?
In der westlichen Welt sind wir an Messer gewöhnt, die V-förmig geschliffen sind. Traditionelle japanische Messer verwenden jedoch oft den sogenannten Meißelschliff (Chisel Grind). Diese Geometrie erzeugt einen viel schärferen Winkel und eine dünnere Schneidkante. Historisch gesehen beruht diese Form auf dem Bedürfnis nach einem sauberen Schnitt, der die Zellstruktur der Zutaten nicht zerstört – so behält das Fleisch seinen Saft und Gemüse bleibt länger frisch. Die Arbeit mit einem solchen Messer erfordert etwas Übung (das Messer neigt dazu, leicht zur Seite zu "ziehen"), aber sobald du die Technik beherrschst, wirst du mit nichts anderem mehr schneiden wollen.
Pflege und Wartung
Damit dir dieser japanische Spezialist viele Jahre dient, beachte diese Regeln:
- Reinigung: Wasche das Messer ausschließlich von Hand unter fließendem Wasser mit etwas Spülmittel. Gib es niemals in die Spülmaschine! Heißer Dampf und aggressive Chemikalien würden den Holzgriff irreparabel beschädigen und die Schneide stumpf machen.
- Trocknen: Trockne das Messer sofort nach dem Waschen ab, um Flecken auf dem Stahl und das Aufquellen des Holzes zu verhindern.
- Schleifen: Aufgrund der einseitigen Schneide vergiss Durchziehschleifer. Verwende ausschließlich japanische Wassersteine. Es wird nur die facettierte Seite geschliffen, die flache Rückseite wird nur poliert (der Grat wird entfernt).
- Wie man ein Messer richtig schärft
- Verwendung: Obwohl das Messer aus Stahl ist, ist seine dünne Schneide anfällig für Ausbrüche. Schneide damit keine Knochen, gefrorene Lebensmittel oder harte Kerne.
Für sicheres Schneiden und zum Schutz der Klinge empfehlen wir dir, ein hochwertiges Schneidebrett aus Holz oder Kunststoff zu verwenden.
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